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<pre>Mit einer weiteren Niederlage in Paderborn könnte die Arminia sogar auf den Relegationsrang abrutschen.  <p> Mit fünf überzeugenden Siegen in Folge haben die Freiburger zuletzt jede Menge Selbstvertrauen im Aufstiegsrennen getankt. Dabei erzielten sie jeweils mindestens zwei Tore pro Spiel. Die Offensive ist nach wie vor der große Trumpf der Breisgauer. Mit ihren 57 Treffern stellen sie weiterhin den stärksten Angriff der Liga.  <p>  Nach über einem Jahrzehnt Pause stehen sich die beiden also zum ersten Mal in Liga zwei gegenüber. <p> Nur einmal – im letzten Aufeinandertreffen am 27. Februar beim 3:3 in Bochum – trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. <p>  Der FC St. Pauli ist vom Ergebnis her nicht unbedingt zufriedenstellend in die neue Saison gestartet. Die Kiezkicker kamen gegen den Aufsteiger aus Bielefeld über eine enttäuschende Nullnummer nicht hinaus. Dabei hatte sich das Millerntor nach der Renovierung in einem Top-Zustand präsentiert, die 29.645 Zuschauer sorgten für eine Rekordkulisse, nun muss nur noch die Mannschaft ein derartiges Top-Niveau erreichen.  </pre>


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<pre>Vom zwischenzeitlichen Aufwärtstrend mit vier Partien ohne Niederlage ist bei den 60ern derzeit auf dem Rasen nicht mehr viel zu sehen. Bei der jüngsten 0:3-Niederlage beim FC Union Berlin waren sie dem Gegner zwar lange Zeit ebenbürdig, machten aber dann doch die entscheidenden Fehler und waren am Ende chancenlos.  <p> RB Leipzig und der FC Union Berlin spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. In der vergangenen Spielzeit gewannen die Berliner das Premierenduell in der Hauptstadt mit 2:Beim Rückspiel in Leipzig drehte RB den Spieß um und triumphierte mit 3:2.  <p>  Aller Sparsamkeit zum Trotz hat sich Paderborn aber dennoch die Dienste von ein paar vielversprechenden ablösefreien Kickern sichern können: Namentlich den erfahrenen Ndjeng (Hertha) und Proschwitz (Brentford) ist es zuzutrauen, sofort als echte Leistungsträger in Erscheinung zu treten. <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel zum Auftakt der Rückrunde auf einen Erfolg der Lauterer. <p>  Somit dürfen es die Niedersachsen durchaus als ein gutes Omen verstehen, dass wir nun den zweiten Heimsieg gegen die Köpenicker für wahrscheinlich halten — schließlich könnten auch die hier zu erlangenden drei Punkte schlussendlich bei der Rückkehr in die Bundesliga behilflich sein.  </pre> 


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<pre> Während in Kaiserslautern derzeit eine echte Aufbruchstimmung herrscht, ist die Stimmung in Karlsruhe aktuell äußerst angespannt. Kein Wunder:  <p> Auf der Gegenseite ist der HSV das stärkste Auswärtsteam mit 15 Zählern. Wenig überraschend tun sich die Buchmacher bei so einem Duell mit einer klaren Favoritenrolle schwer.  <p>  Würde ein Fußballspiel Sepp Herberger zum Trotz lediglich 75 Minuten dauern, hätten die Berliner in dieser Saison somit stets die optimale Punktausbeute erzielt: Mit Blick auf die zumeist sparsamen Vorstellungen ist jedoch anzumerken, dass ein solches Abschneiden dann wohl doch des Guten zu viel gewesen wäre. <p>  Fünfmal spielten die Hamburger in dieser Saison bereits „zu Null“. Da fiel es bislang auch nur wenig ins Gewicht, dass die Offensive mit insgesamt neun Toren aktuell nur Mittelmaß darstellt. Auswärts blieben die „Kiez-Kicker“ zuletzt zweimal sieg- und torlos (ein Unentschieden, eine Niederlage). <p>  Nach den beiden 0:1-Niederlagen zum Auftakt in Heidenheim und gegen Freiburg steht das Team von Trainer Torsten Fröhling bereits am dritten Spieltag unter Druck. Vor allem in der Offensive besteht dringender Nachholbedarf – auch, weil der österreichische Top-Angreifer Rubin Okotie bereits seit Monaten nach seiner Bestform sucht.  </pre>


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<pre> Die gleichfalls mit Aufstiegsambitionen gestarteten Düsseldorfer stecken auch nach dem wichtigen Sieg weiterhin auf dem Relegationsplatz zur Liga fest — und die gezeigte Leistung machte nur wenig Mut, dass sich daran in absehbarer Zukunft etwas Entscheidendes ändern lässt.  <p> Manch einer liebäugelt sogar schon mit dem Aufstieg in die Bundesliga. Erst einmal darf ich an dieser Stelle ein Lob verteilen, denn: Der Start ist definitiv geglückt. Zumindest, wenn man sieht: Der Club ist ungeschlagen.   <p> Auch das deutliche 0:3 zuletzt gegen den Spitzenreiter SC Freiburg ändert für die Duisburger nichts an der aktuellen Ausgangslage im Abstiegskampf. <p>  Zuletzt standen sich München und Bochum im Achtelfinale des DFB-Pokals im Dezember gegenüber. Dabei feierte der VfL in der Allianz Arena einen souveränen 2:0-Erfolg. Auch das Hinspiel im heimischen rewirpowerSTADION konnte die Elf von Gertjan Verbeek knapp mit 1:0 gewinnen.  <p> So etwas nennt man wohl ein richtungsweisendes Duell. Wenn sich zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde der TSV 1860 München und der FC Heidenheim gegenüberstehen, geht es für beide Mannschaften darum, den Weg für die kommenden Wochen zu finden.  </pre>


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<pre> Da kam die kurze Verschnaufpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Um nicht endgültig in den Abstiegskampf hineinzugeraten, müssen die Heidenheimer nun wieder punkten. Auf fremden Plätzen hat das zuletzt ganz gut geklappt.  <p> Die Defensive steht meist stabil und lässt wenig zu, auch gegen Teams mit höherer individueller Klasse.  <p>  Allerdings liegt der letzte Sieg gegen Freiburg bereits fast 13 Jahre zurück. Am 25. April 2003 verließen sie beim klaren 4:0 zum bislang letzten Mal gegen den SCF als Gewinner den Platz. Seitdem kassierte die SpVgg in dem Duell sechs Niederlagen und spielte fünf Mal unentschieden. <p>  Beim Traditions-Duell zwischen dem FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC werden am 1Spieltag der Bundesliga wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt vergeben. Die Formkurven der beiden Mannschaften gingen in den vergangenen Wochen allerdings weit auseinander.  <p> Das Zweitliga-Duell in fürth gewann die SpVgg mit 2:Im Rückspiel auf dem Lauterer Betzenberg setzten sich die Lauterer mit 2:1 durch. In der zweiten Runde des DFB-Pokals feierten die „Roten Teufel“ an gleicher Stelle einen verdienten 2:0-Heimsieg und schafften damit den Einzug in das Achtelfinale.  </pre>


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